Das
erste Mal wurde Agility 1977 auf der Crufts vorgestellt. Damals
war es nur als Showeinlage in Anlehnung an den Reitsport gedacht.
Zu dem Zeitpunkt war noch niemandem klar, welche Wellen diese
Show schlagen würde.
Agility
is fun
Das gilt
auch heute noch, obwohl dieser Sport in kürzester Zeit
weltbekannt wurde. Jeder kann Agility betreiben, ob man einfach
nur seine Freizeit mit dem Partner Hund sinnvoll gestalten will
oder Turnier- oder sogar Meisterschafts- Ambitionen hat.
Im Agility
geht es um ein sauberes und auch schnelles erarbeiten der, zu
einem Pacour gestellten Hindernisse.
Hindernisse die beim Agility genutzt werden:
Auf den Kontaktzonen
muss sehr sorgfältig gearbeitet werden. Der Hund muss mit
mind. einer Pfote die farblich abgesetzten Kontaktzonen berühren,
da es sonst einen Fehlerpunkt gibt.
Die Hürden sorgen für die Schnelligkeit und rasanten
Wechsel Die Höhe der Stangen ist abhängig von der
Größe des Hundes. Hürden gibt es als normale
Sprünge, Weitsprünge, Reifen und das Viadukt.
Dann gibt es
noch die Tunnel den Slalom und den Tisch, der aber leider nur
noch selten eingesetzt wird.